Einkommen & Situation

Haushaltsbuch für Freelancer

Unregelmäßiges Einkommen, regelmäßiger Überblick

Als Freelancer weißt du nie genau, wie viel nächsten Monat reinkommt. Mal 2.000 €, mal 6.000 €, mal drei Wochen nichts. Dazu kommen Steuervorauszahlungen, Krankenversicherung und die ständige Frage: Wie viel davon ist wirklich meins? Kosho hilft dir, dein unregelmäßiges Einkommen in ein planbares Budget zu verwandeln — mit Rücklagen-Töpfen für Steuern, Durststrecken und den Lebensunterhalt.

Kostenloser StartKeine Bankzugangsdaten nötigDSGVO-konform

Herausforderungen

Fetter Monat, dürrer Monat — und die Steuer kommt immer

Unregelmäßiges Einkommen

Mal viel, mal wenig, mal nichts — klassische Budgetplanung funktioniert nicht.

Steuer-Rücklagen vergessen

Einkommensteuer, Umsatzsteuer, Gewerbesteuer — wer nicht zurücklegt, hat bei der Nachzahlung ein Problem.

Kein Arbeitgeber-Netz

Keine Lohnfortzahlung bei Krankheit, kein bezahlter Urlaub, keine betriebliche Altersvorsorge.

Privat und geschäftlich vermischt

Viele Freelancer nutzen ein Konto für alles. Was ist Geschäftsausgabe, was privat?

Krankenversicherung ist teuer

Als freiwillig Versicherter zahlst du den vollen Beitrag selbst — oft 400-900 € im Monat.

Früher war jede Steuervorauszahlung ein Schock. Seit Kosho lege ich automatisch 30 % jedes Auftrags in den Steuer-Topf. Die letzte Nachzahlung? Null Stress.

Laura V.

Freelance-Designerin, 33, München

Vorteile

So hilft dir Kosho als Freelancer

Steuer-Topf für jede Rechnung

Lege bei jedem Zahlungseingang automatisch 25-30 % in einen Steuer-Topf. So bist du auf jede Vorauszahlung vorbereitet.

Durststrecken-Puffer

Richte einen Puffer-Topf für einkommenslose Monate ein. Kosho zeigt dir, wie viele Monate dein Puffer reicht.

Einkommen glätten

Zahle dir aus dem Puffer ein festes 'Gehalt' pro Monat. Kosho hilft dir, die richtige Höhe zu bestimmen.

Vertragsübersicht für Fixkosten

KV, Haftpflicht, Software-Abos — alle wiederkehrenden Kosten auf einen Blick.

Budget-Vorschlag

Unser Töpfe-Vorschlag für Freelancer

Das sind nur unsere Vorschläge — du kannst jederzeit eigene Töpfe anlegen, umbenennen oder anpassen.

Dein Starter-Setup

Miete & Wohnen900
Fixkosten & Versicherungen600
Lebensmittel300
Freizeit150
Steuer-Rücklage800
Durststrecken-Puffer300

Budget-Beispiel

Durchschnittlicher Monatsumsatz (brutto, inkl. USt.)4.000,00 €/Monat
Steuer-Rücklage (25 %)1000
Miete & Wohnen900
KV & Versicherungen600
Lebensmittel300
Freizeit150
Durststrecken-Puffer300
Puffer / Sonstiges750,00 €

Von 4.000 € Umsatz bleiben nach Steuer-Rücklage und KV ca. 2.400 € für den Lebensunterhalt. Ziel: 3-6 Monate Puffer für Durststrecken.

Praxis-Tipps

4 Praxis-Tipps für Freelancer

1

25-30 % jedes Eingangs für Steuern

Erstelle in Kosho eine Regel: Bei jedem Zahlungseingang wandern automatisch 25-30 % in den Steuer-Topf. Nie wieder Steuer-Schock.

2

Festes Gehalt an dich selbst zahlen

Bestimme einen festen monatlichen Betrag, den du dir 'auszahlst'. Überschüsse gehen in den Puffer-Topf.

3

3-Monats-Puffer aufbauen

Richte einen Durststrecken-Topf in Kosho ein. Ziel: 3 Monate Fixkosten als Puffer. So überbrückst du Auftragslöcher stressfrei.

4

KV und Fixkosten als Erstes bedienen

Krankenversicherung und Fixkosten haben Priorität. Richte die Töpfe in Kosho so ein, dass sie vor dem Freizeit-Topf gefüllt werden.

FAQ

Häufige Fragen

Kann Kosho mit unregelmäßigem Einkommen umgehen?

Ja! Kosho arbeitet mit Töpfen statt mit festen Monatsbudgets. Wenn mehr reinkommt, füllst du die Töpfe stärker. In mageren Monaten greifst du auf den Puffer zu.

Wie viel sollte ich für Steuern zurücklegen?

Als Faustregel: 25-30 % deines Umsatzes. In Kosho richtest du einen Steuer-Topf ein und siehst jederzeit, ob genug zurückgelegt ist.

Kann ich private und geschäftliche Ausgaben trennen?

Kosho ist primär ein privates Haushaltsbuch. Du kannst aber einen Topf 'Geschäftlich' anlegen, um die Ausgaben grob zu trennen. Für die Buchhaltung nutze ein spezialisiertes Tool.

Wie groß sollte mein Puffer sein?

Mindestens 3 Monate Fixkosten. Besser 6 Monate. In Kosho siehst du, wie viele Monate dein Puffer-Topf aktuell abdeckt.

Brauche ich als Freelancer ein Geschäftskonto?

Ein separates Geschäftskonto ist empfehlenswert, aber keine Pflicht (außer bei GmbH). Kosho kann CSVs von mehreren Konten importieren.

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